ESSEN & RECYCLING: DIESE EINSCHRÄNKUNGEN SIND ZU BERÜCKSICHTIGEN


Die Umsetzung der Mülltrennung in einem Restaurant geschieht nicht ohne Einschränkungen. Vor allem ist es nötig, die zu definieren, um die Wirksamkeit sicherzustellen. Sie betreffen sowohl die Hygiene, die Art der Bioabfälle, den Standort, als auch die benötigte Zeit, um die Abfalltrennung und die Anforderungen des Abhol-Services zu verwalten.


• Es ist wichtig, bestimmte Regeln anzuwenden, die in die HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Point) Methode fallen.


Es geht darum, die Sammlung der Abfälle im geschlossenen Stromkreis, mit entsprechenden Materialien in geschlossenen und wasserdichten Behältern durchzuführen. So wird die Öffnung des Behälters beispielsweise über ein Pedal gesteuert. Die Umsetzung der HACCP Methode erfordert auch die Installation eines separaten Sammelsystems des Nahrungsmittelsystems, ohne Überschneidung zwischen Strömung oder Rückgang. Darüber hinaus wird empfohlen, Behälter zur Bioabfalltrennung täglich zu sterilisieren.


• Aber das ist nicht alles. Ebenso wichtig ist es, die Luftfeuchtigkeit und die höhere Dichte von Bioabfall im Gaststättengewerbe, im Vergleich zu Mischabfällen, zu berücksichtigen. Um leicht hantierbar zu sein, sollen die Behältnisse zur Abfalltrennung wasserdicht sein und ein angepasstes Volumen haben. Nach dem ADEME (Agentur für Umwelt und Energie) können 240 Liter Bio-Abfälle durchschnittlich mehr als 140 kg wiegen.


• Wichtig ist ebenfalls, den notwendigen Raum für die Bioabfalltrennung zu schaffen und zu kontrollieren. Auch Zeitzwänge sind nicht zu vernachlässigen, vor allem bei der Gemeinschaftsverpflegung. Zahlreiche rückkehrende Teller mit Resten auf einmal bieten wenig Zeit, die Qualitätstrennung korrekt durchzuführen. Wie bieten auch hier Lösungen wie spezielle Tische zur Abfalltrennung, die dem Gast erlauben, selbst zum ökologischen Prozess im Restaurant beizutragen.