RESTAURATION: WARUM UND WIE SOLLEN SIE IHRE BIO-ABFÄLLE REDUZIEREN?


In der Restauration ist die Abfalltrennung für Betriebe obligatorisch ab 10 Tonnen im Jahr – das Ergebnis von rund 230 täglichen Mahlzeiten. Die Reduzierung von Bioabfällen pflanzlicher oder tierischer Herkunft wie Reste von Tellern oder Gemüseabfälle betrifft also immer mehr Betriebe. Aus ökologischer wie wirtschaftlicher Hinsicht empfiehlt sich hier entsprechende Trennung der Abfälle.


Um wirksam zu sein, gründet sich der Ansatz der Umstellung auf ein Abfalltrennsystem im Restaurant zunächst auf dem gesunden Menschenverstand.


Dennoch sollte die Lagerung nur auf einige Stunden beschränkt sein.


Um die Abfalltrennung in der Restauration zu erleichtern, können die Behältnisse der Methode HACCP (wortgetreu "Hazard Analysis Critical Control Point") folgen. Diese identifiziert und kalkuliert die Gefahren in Hinblick auf die Sicherheit der Lebensmittel. Zum Zweitens geschieht die Verwaltung der Bio-Abfälle auch nach der Mahlzeit.


Wenn die Reste der Mahlzeiten in die Küche zurückkommen, können sie perfekt getrennt und entsorgt werden: Biologisch abbaubare Stoffe wie Reste oder Papierservietten sind hier streng nach beispielsweise Verpackungen von Ketchup, Senf oder Mayonnaise.


Auch so genannte „doggy bags“ helfen, das Abfallaufkommen zu verringern – die Gäste nehmen die Reste Ihrer Mahlzeit mit, reduzieren damit auch die Nahrungsverschwendung.